Selbstversuch DIY-Waschmittel

Aufbauend auf unserem Blog zum Thema “DIY-Waschmittel”, der die Herstellung sowie die ökologischen Aspekte in der Verwendung von Waschmittel beschreibt,  möchte ich nun die Probe auf´s Exempel machen und starte sogleich einen Selbstversuch. Nachdem ich eine eingefleischte „Weichspüler-Verbraucherin“ bin, die auch diversem Wäscheparfum nicht abgeneigt ist, wird das bestimmt eine kleine Herausforderung.

Herstellung:
Zuallererst beginne ich mit der Herstellung des Waschmittels, bestehend aus Kernseife, Waschsoda sowie heißem Wasser (die genaue Anleitung findet ihr hier). Die Kosten für die Zutaten halten sich in überschaubarem Rahmen, für Seife und Soda zusammen zahle ich nicht mal 4 Euro. Die Seife habe ich bewusst mit Citrus-Duft gewählt, dann benötige ich kein ätherisches Öl mehr und komme (hoffentlich) trotzdem zum gewünschten Duftergebnis. Wer lieber zum ätherischen Öl greift kann sich mit normaler Seife bedienen und ein paar Tropfen Öl ganz am Schluss zum erkalteten Waschmittel hinzufügen.

Ich mische also 25g Kernseife-Flocken mit ½ Liter heißem Wasser, dann kommen 5 EL Waschsoda hinzu und alles wird nun nochmal gründlich vermischt. Ich verwende jeweils die Höchstmenge, nachdem das Wasser in Graz einen hohen Härtegrad aufweist. Bei weichem Wasser kann man genauso gut nur 20g Seife und 3 EL Waschsoda verwenden. Falls du die Wasserhärte deiner Region nicht auswendig kennst, hier ist eine gute Übersichtsliste.

Die Herstellung ist wirklich simpel, in 10 Minuten ist das Waschmittel hergestellt, nun heißt es nur mehr 30 Minuten warten und in dieser Zeit ab und zu umrühren. Danach noch mit ½ Liter heißem Wasser auffüllen, abkühlen lassen – et voila!

Verwendung:
Hält das Waschmittel denn auch, was es verspricht? Oder ist ein großer Unterschied zu herkömmlichem Waschmittel bemerkbar?

Zur Erschwernis habe ich einige Kleidungsstücke dazugegeben, die Flecken haben und dadurch eine besondere Herausforderung darstellen. Ich bin etwas skeptisch, doch das Ergebnis überrascht mich sehr. Die Flecken sind großteils rausgegangen, das hätte auch mein Marken-Waschmittel nicht besser hinbekommen! Außerdem duftet die Wäsche gut nach Zitrone (von der Kernseife) und vermittelt einen generell recht sauberen Eindruck. Nach dem Trocknen der Kleidung probiere ich sie sogleich an. Wenn ich es nicht besser wüsste, wäre mir gar kein Unterschied zu meinen herkömmlichen Waschmitteln aufgefallen. Auch der Weichmacher-Effekt geht mir keineswegs ab.

Aus reiner Neugier bitte ich nun auch meine 2 Mitbewohnerinnen, das DIY-Waschmittel zu verwenden und mir ihre Meinung dazu zu sagen. Nachdem ja doch jeder etwas anders wäscht (anderes Waschprogramm, Temperatur, Umdrehungen) bin ich sehr gespannt. Von beiden bekomme ich eine durchwegs positive Rückmeldung, sodass wir beschließen, das Waschmittel gleich zu dritt zu nutzen – es reicht schließlich locker für uns alle. 🙂

Fazit:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich dieses Waschmittel vom Ergebnis her lohnt und erst recht vom Kostenfaktor. Das DIY-Waschmittel ist einfach unschlagbar günstig! Mit der zubereiteten Menge komme ich alleine bestimmt 3-4 Monate aus. Nachdem wir alle jeden Tag mit Kleidung in Berührung kommen, sollte uns etwas daran liegen, den Körper nicht mit übermäßig vielen chemischen Stoffen zu belasten und dadurch Hautirritationen oder gar Allergien auszulösen.  Durch dieses einfache Rezept kann man die künstlichen Stoffe zwar nicht komplett eliminieren, jedoch wenigstens auf ein Minimum reduzieren.

Waschnüsse:
Eine weitere Methode, die ich hier auch noch kurz anführen möchte, sind Waschnüsse. Die Waschnuss ist die Frucht des Seifenbaums, der vor allem in Indien und Nepal beheimatet ist. Die Waschwirkung wird hier durch das Saponin erzielt, das in den Früchten enthalten ist und sich beim Waschvorgang herauslöst. Im Gegensatz zu herkömmlichen Waschmitteln schäumen Waschnüsse bei der Wäsche kaum.

Kostentechnisch schlägt eine 250g Packung aus dem Drogeriemarkt mit €4,50 zu Buche. Für einen Waschgang benötigt man ca. 4-6 der Nüsse, die man in einen Baumwollbeutel füllt und mit der Kleidung bei 30°C bis 90°C mitwäscht. Bei 30°C-Wäsche können die Waschnüsse sogar ein zweites Mal verwendet werden. [1]
So weit, so gut! Nun möchte ich diese seltsamen Nüsse aber auch in der Praxis testen.  Ich stelle die Temperatur auf 60°, damit die Waschnüsse ihre Wirkung voll entfalten können und warte ab.

Fazit:
Beim Aufhängen der Wäsche bemerke ich erstmal, dass die Kleidung – entgegen vieler Meinungen – nicht neutral riecht, sondern einen intensiven, nussigen Geruch hat. Den Geruch empfinde ich persönlich leider als nicht sehr angenehm, ich kann mir jedoch vorstellen, dass die Waschnuss gerade für Allergiker durch ihre rein natürlichen Stoffe hervorragend geeignet ist. Der Stoff der Kleidung fühlt sich weder rau noch unangenehm an. Das Einzige, das mir doch etwas Kopfzerbrechen bereitet ist die Herkunft der Waschnüsse und damit der große ökologische Fußabdruck. Doch heimische Alternativen lassen natürlich nicht lange auf sich warten, unter anderem in Form der Rosskastanie.

Wer von euch nun Gefallen an ökologischen Reinigungsalternativen gefunden hat und experimentierfreudig ist, dem würde ich dieses Buch hier sehr ans Herz legen. In „Ökologisch Blitzblank“ von Manfred Neuhold beschreibt der Autor 150 verschiedene Anleitungen und Rezepte – vom Allzweckreiniger über Waschmittel bis hin zur ökologisch verträglichen Autopflege.[2]

Quellen und weiterführende Informationen:

[1] vlg. http://www.nature.de/artikel/hobby/descript/waschnuss.htm

[2] vlg. https://www.biolindo.at/styria-verlag/oekologisch-blitzblank

Designvoting für Global-Studies – T-Shirt – ERGEBNIS!

UPDATE:

Das Voting für unser Global Studies- T-Shirt ist abgeschlossen – wir bedanken uns bei euch allen für die rege Teilnahme!

Und der Gewinner ist: Design Nr. 3!!

Weitere Vorgehensweise: Das Logo werden wir nun noch etwas verfeinern/anpassen. Danach legen wir noch die endgültigen Farben der T-Shirts fest, damit das Logo gut zur Geltung kommt.
Die T-Shirts werden weiters manuell per Siebdruckverfahren in Kooperation mit der Firma Apflbutzn bedruckt.

Das Ergebnis stellen wir bei unserem Abschlussevent am 26.6.2017 im Landhaushof Graz vor.  🙂

 

 

 

Dein Voting über das zukünftige Design des T-Shirts für den Masterstudiengang  Global Studies ist gefragt!

Die Entwürfe stammen von Global Studies-Studierenden, die die Logos im Rahmen des Projekts „Das globale T-Shirt“ designt haben. Das Gewinner-Shirt wird daraufhin von uns in Kooperation mit der Firma Apflbutzn im Siebdruckverfahren bedruckt und am 26.06.2017 im Landhaushof Graz präsentiert.

Stimme jetzt ab, deine Meinung ist uns wichtig! Das Voting läuft bis 30.04.2017!

 Design 1  
 Design 2  
 Design 3
 Design 4


* Die endgültigen Farben des T-Shirts werden erst nach dem Voting auf das Logo abgestimmt.

Graz setzt ein Zeichen für Nachhaltigkeit!

 

Was steckt hinter meinem T-Shirt?

T-Shirt

Da der Umweltzirkus leider kurzfristig abgesagt wurde, wir euch aber die Infos die hinter einem T-Shirt stecken nicht vorenthalten wollen, haben wir unser riiiiesen T-Shirt in das Geschäft Chic Ethik verlagert und würden uns sehr freuen, wenn du vorbeischauen würdest. Auch wenn du auf einem anderen Weg hier hergefunden hast: Hier gibt’s nochmal die einzelnen Infos aus unserem Info-T-Shirt zum Nachlesen:

Weiterlesen „Graz setzt ein Zeichen für Nachhaltigkeit!“

BÜCHER UND FILME ZUM THEMA TEXTILINDUSTRIE

Spätestens seit dem tragischen Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch, bei dem tausende ArbeiterInnen getötet wurden, beschäftigen sich zumindest Teile unserer Gesellschaft mit dem Thema Textilindustrie und den darin herrschenden Arbeitsbedingungen. Kleidungsstücke werden nicht mehr einfach gekauft, sondern man stellt sich die Fragen: Wie ist dieses T-Shirt entstanden? Welche Arbeitsbedingungen unterstütze ich, wenn ich diese Hose kaufe? In diesem Blogbeitrag werden drei Dokumentarfilme und zwei Bücher vorgestellt, die versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben.

Weiterlesen „BÜCHER UND FILME ZUM THEMA TEXTILINDUSTRIE“

Jedes Möbelstück hat eine Geschichte

„Stellt euch einen Baum im Wald vor. Einen Baum am Rande des Waldes.
Der Baum muss sich und die anderen Bäume im Wald vor dem Wind schützen. Seine Struktur passt sich an die Bedingungen an. Der Wald unterstützt ihn.
Die Geschichte vom Baum kommt dann in jedes Holzstück. Somit hat das vom Baum entstandene Möbelstück eine Geschichte, neu oder gebraucht.
Die einzelne Geschichte vom Baum bildet nur ein Ganzes, wenn sie mit den anderen koexistiert.

Was für Andere nicht mehr brauchbar ist, wird von Caritas wieder brauchbar gemacht. Bei Carla werden nicht nur Kleidungstücke abgegeben, sondern auch Sachspenden aller Art und auch bei Haushaltsauflösungen werden Dinge der Wiederverwertung zugeführt. Im Rahmen unseres Praktikums konnte ein Teil unserer Gruppe Einblick in den „Tischlerei-Bereich“ bekommen und einen Tisch aus „alten“ Teilen selbst anfertigen.

Weil der Sinn von Nachhaltigkeit ist es, jedem vergessenen Stück wieder ein Leben zu schenken.

Und der natürliche Kreislauf ist somit geschlossen.“

Fair Fashion Tour

Unter dem Motto Die Natur zieht uns an fand am Donnerstag, dem 06.04.2017, die Fair Fashion Tour in der Grazer Innenstadt statt. Faire Bekleidungsgeschäfte, wie etwa Göttin des Glücks, Lieblingsplatz, Grüne Erde, Chic Ethic, Narayana und der Weltladen nahmen mit rund 50 Models an dem Spektakel teil und präsentierten fahrradfahrend ihre neuesten Modekollektionen einem breiten Publikum. Wir vom Globalen T-Shirt waren als Models selbst Teil des Geschehens und präsentierten gemeinsam mit den Mitarbeiter_innen des Weltladens die neue Frühjahrsmode. Zur visuellen Darstellung der Tour haben wir die Route auf Thinglink nachgestellt.

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DIY-Waschmittel

Da man sich als Nicht-Chemiker oftmals sehr schwer tut zu hinterfragen, welcher Stoff wo enthalten ist und was er bewirkt, möchte ich euch hier eine Anleitung zu einem einfach selbst herzustellenden Waschmittel geben und im Anschluss auf Waschmittelbestandteile und deren Umweltauswirkungen eingehen.

Ich zeige euch, wie ihr aus 3 Zutaten, nämlich Kernseife, Waschsoda und Wasser ganz einfach euer Waschmittel selbst herstellen könnt. Das Rezept stammt von Bille Geiger[1], die einen Stoffwindelshop in Tirol betreibt.

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„Die Reise eines T-Shirts“

Wir führen euch in einen kleinen Teil der Geschichte von Anwar, einem Mitarbeiter der Carla ein.

Ein erster Schritt in die Integration in Österreich für den Asylwerber und diplomierten Schauspieler Anwar aus dem Irak war Carla.


Anwar können wir anhand seines T-Shirt´s betrachten.
Das T-Shirt hat einen langjährigen Weg von Irak, bis durch Bollywood, Dubai, zurück nach Irak, Türkei und dann in die EU gemacht.
Die Reise endet hier nicht, das T-Shirt möchte seine Geschichte global machen. Alles was es will ist eine nette Familie und einen Platz, wo es unter den Lichtern der Bühne glänzen kann.

In der langen Reise geben ihm Aristoteles und Celine Dion Kraft.

Anwar wartet noch auf einen Asylbescheid.

Wir wünschen ihm viel Glück dabei!! 

Wie viel Wasser braucht ein T-Shirt?

Wenn man in seinen Kleiderschrank sieht, so wird wahrscheinlich jede/r dort ein paar T-Shirts aus Baumwolle vorfinden. Die meisten unter uns denken nicht wirklich viel darüber nach, woher diese T-Shirts stammen und welche Schritte durchlaufen werden müssen, damit wir uns eines dieser T-Shirts überstreifen können. Auch der Gedanke an den Wasserverbrauch kommt den meisten nicht wirklich in den Sinn, wenn sie sich morgens anziehen.

Bei einem durchschnittlichen Waschgang werden zwischen 45 und 60 Liter Wasser verbraucht[1]. Klar, das ist nicht so wenig, aber wie verhält sich diese Zahl im Vergleich mit jener, die den gesamten Herstellungsprozess eines Baumwoll-T-Shirts umfasst?

Im Hinblick auf den Wasserverbrauch während des gesamten Herstellungsprozesses müssen zuallererst die Begriffe des virtuellen Wassers sowie des Wasser-Fußabdrucks erklärt werden:

Der Begriff virtuelles Wasser wurde erstmals Mitte der 90er-Jahre vom englischen Geografen John Allan verwendet und die Bezeichnung Wasser-Fußabdruck wurde 2002 von A.Y. Hoekstra in Anlehnung an den Ökologischen Fußabdruck vorgestellt. Der Wasser-Fußabdruck bezieht sich auf die gesamte Wassermenge, die von den Einwohnern eines Landes durch den Konsum von Produkten und Dienstleistungen konsumiert wird. Aufgeteilt wird der Konsum in den internen und den externen Wasser-Fußabdruck. Virtuelles Wasser ist Teil des externen Wasser-Fußabdrucks, d.h. alles Wasser, das durch den eigenen Konsum eines Landes importiert wird. Der interne Wasser-Fußabdruck bezieht sich auf die Nutzung der heimischen Wasservorkommen für die Produktion von Gütern im Inland.

Da Baumwolle in unseren Breitengraden nicht sonderlich gut gedeiht, wird sie in anderen Ländern angebaut und durch globale Arbeitsteilung auch in anderen Ländern verarbeitet. Bei der Herstellung eines Baumwoll-T-Shirts sind also verschiedene Quellen an virtuellem Wasser beteiligt. Alles, was tatsächlich bei der Herstellung eines T-Shirts an Wasser verbraucht wird, fließt in diese Rechnung mit ein. Im Falle der Baumwollproduktion umfasst dies sowohl die Bewässerung der Felder, die Reinigung der Baumwolle sowie die anschließende Veredelung der Stoffe. Auf diese Art und Weise werden für die Herstellung eines Baumwoll-T-Shirts mit 250 Gramm durchschnittlich 2.495 Liter Wasser verwendet. Um dies in Relation zu setzen: In eine Badewanne passen 150 bis 180 Liter Wasser. Die Zahl für eine Jeans mit 800 Gramm ist mit 8.000 Litern Wasser gleich um ein Vielfaches höher. Pro Kilo Baumwollfaser kann also mit 10.000 Litern virtuellem Wasser gerechnet werden[2].

Infografik_Wasserverbrauch

Beim Anblick dieser Zahlen muss man jedoch hervorheben, dass es sich hierbei um weltweite Durchschnittswerte handelt und dass sich diese je nach Region massiv unterscheiden können. So werden pro Kilogramm Baumwolle in China nur 6.000 Liter Wasser verbraucht, wobei in Usbekistan pro Kilo 9.200 Liter und in Indien 22.500 Liter verbraucht werden[2]. Diese regionalen Unterschiede können zu verheerenden Folgen führen. So zum Beispiel in Zentralasien, wo es aufgrund der exzessiven Entnahme von Wasser aus dem Aralsee beinahe zu dessen Austrocknung gekommen wäre.

Diese Punkte zeigen uns, dass die Herstellung unseres einfachen Baumwoll-T-Shirts wesentlich weitere Wellen schlägt, als man denkt. Aus diesem Grund sollte man nachhaltig agieren und sich bewusst werden, wie viele Ressourcen in allem stecken, was uns umgibt.

Quellen und nützliche Links:

[1]Forum Hausgeräte. (08.09.2010). „Vom sorgsamen Umgang mit Wasser“. [Online] https://www.bewusst-haushalten.at/fakten/waschen-trocknen/wie-viel-strom-verbraucht-eine-waschmaschine/wie-viel-wasser-verbraucht-eine-waschmaschine/ [04.04.2017].

[2]Water Footprint Network. (o.A.). „Cotton“. [Online]
http://waterfootprint.org/en/resources/interactive-tools/product-gallery/ [04.04.2017].

Hackenauer, Wolfgang. (08.09.2010). „Water Footprint“. [Online] http://www.qualityaustria.com/index.php?id=2602 [04.04.2017].

Universum Kommunikation und Medien AG. (12.2011). „Virtuelles Wasser in der Textilindustrie“. [Online] http://www.jugend-und-bildung.de/files/860/AB_Stoffwechsel_virtuelles_wasser.pdf [04.04.2017].

Vereinigung Deutscher Gewässerschutz e.V. (o.A.). „Der Wasserfußabdruck“. [Online] http://virtuelles-wasser.de/wasserfussabdruck.html [04.04.2017].

Zittlau, Jörg. (19.03.2010). „2000 Liter Wasser für ein T-Shirt“. [Online] https://www.welt.de/welt_print/wissen/article6839727/2000-Liter-Wasser-fuer-ein-T-Shirt.html [04.04.2017].

Baumwoll Quiz

Ziel des Projektes „Das Globale T-Shirt“ ist es ein fair produziertes T-Shirt für den Studiengang Global Studies zu erstellen. Für ein faires T-Shirt muss man sich natürlich zuerst auch mit den Rohstoff der Baumwolle sowie zu welchen Konditionen ein solches T-Shirt produziert wird beschäftigen. Das folgende Quiz soll einen kleinen Einblick in die Baumwollproduktion geben:

Link zu Quiz